Die drei teuersten Denkfehler im Fix & Flip
1. Vom Kaufpreis aus kalkulieren statt vom Exit aus. Amateure fragen „Was kostet es – was kann ich drauflegen?". Profis fragen „Was bringt der Exit – was darf das Objekt inklusive Sanierung maximal kosten?". Das ist der entscheidende Perspektivwechsel im Fix & Flip.
2. Sich von Portalpreisen leiten lassen. Was online steht, sind Angebots-, keine Abschlusspreise – oft sogar „klebende" Objekte, die genau zu diesem Preis NICHT verkauft werden. Wer damit einkauft, bezahlt systematisch zu viel.
3. Grundriss ignorieren, weil „Lage alles ist". Lage ist fix. Der Grundriss ist der Hebel, den Du gestalten kannst. Ein offener Erdgeschoss-Grundriss entscheidet im Fix & Flip oft mehr über den Verkaufspreis als die Fassade.
Warum genau das Deine Chance ist
Je mehr Hobby-Flipper im Markt sind, desto weniger Profis mit echter Filterlogik gibt es. Genau dort liegt die attraktive Fix-&-Flip-Nische: weniger Konkurrenz beim Einkauf, höhere Einstiegshürde, höhere professionelle Margen. Ein Markt, der Profis belohnt und Dilettanten aussortiert.
