Fragen vor dem Erstgespräch?
Schreib mir direkt auf WhatsApp.
Fix & Flip Problem 2026 – warum Du keine lukrativen Objekte mehr findest
Der Fix-&-Flip-Markt hat sich verändert

Du wunderst Dich, warum Du kaum noch lukrative Fix-&-Flip-Objekte findest?

Weil der Fix-&-Flip-Markt mit Hobby-Flippern geschwemmt ist, die die Einkaufspreise verderben – und die dann bei 30.000 € Gewinn pro Projekt (oder weniger) landen, weil sie im Einkauf zu teuer rein sind und im Verkauf zu schwach raus.

Du hast keinen Bock mehr auf 30.000 € Gewinn pro Flip. Du willst deutlich mehr rausholen – sauber kalkuliert, sauber verkauft, sauber wiederholbar. Genau das ist der Kern unserer Fix-&-Flip-Projektbegleitung.

Die drei teuersten Denkfehler im Fix & Flip

1. Vom Kaufpreis aus kalkulieren statt vom Exit aus. Amateure fragen „Was kostet es – was kann ich drauflegen?". Profis fragen „Was bringt der Exit – was darf das Objekt inklusive Sanierung maximal kosten?". Das ist der entscheidende Perspektivwechsel im Fix & Flip.

2. Sich von Portalpreisen leiten lassen. Was online steht, sind Angebots-, keine Abschlusspreise – oft sogar „klebende" Objekte, die genau zu diesem Preis NICHT verkauft werden. Wer damit einkauft, bezahlt systematisch zu viel.

3. Grundriss ignorieren, weil „Lage alles ist". Lage ist fix. Der Grundriss ist der Hebel, den Du gestalten kannst. Ein offener Erdgeschoss-Grundriss entscheidet im Fix & Flip oft mehr über den Verkaufspreis als die Fassade.

Warum genau das Deine Chance ist

Je mehr Hobby-Flipper im Markt sind, desto weniger Profis mit echter Filterlogik gibt es. Genau dort liegt die attraktive Fix-&-Flip-Nische: weniger Konkurrenz beim Einkauf, höhere Einstiegshürde, höhere professionelle Margen. Ein Markt, der Profis belohnt und Dilettanten aussortiert.

Nächster Schritt

Du willst auf 100.000 € Gewinn pro Fix-&-Flip-Projekt?

Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, ob Dein Standort, Dein Kapital und Deine Zielsetzung zu einer seriösen Fix-&-Flip-Zusammenarbeit passen.